Cheat Food

Sportler sind es gewohnt, hart zu trainieren und sich gesund zu ernähren. Süßigkeiten oder stark kohlenhydrathaltige Lebensmittel sind im Speiseplan eher nicht zu finden. Doch Insider kennen auch die Methode "Cheat Food", bei der amerikanische Süßigkeiten im Fokus stehen. Auch wenn gerade das American Food als nicht besonders gesund bekannt ist, kann es einen positiven Effekt auf das Training beim Bodybuilding haben.

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Sportler sind es gewohnt, hart zu trainieren und sich gesund zu ernähren. Süßigkeiten oder stark kohlenhydrathaltige Lebensmittel sind im Speiseplan eher nicht zu finden. Doch Insider kennen auch die Methode "Cheat Food", bei der amerikanische Süßigkeiten im Fokus stehen. Auch wenn gerade das American Food als nicht besonders gesund bekannt ist, kann es einen positiven Effekt auf das Training beim Bodybuilding haben.

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Weitere Informationen zum Thema "Cheat Food"

  1. Cheat Days werden immer populärer
  2. Welchen Effekt haben Cheat Days?
  3. Welche unterschiedlichen Formen des Cheat-Day gibt es?
  4. Warum ist Cheat Food sinnvoll?
  5. Wie oft macht Cheat Food Sinn?
  6. Der psychische Aspekt beim Cheat Food
  7. Hormon Leptin als wichtigster Effekt
  8. Amerikanische Süßigkeiten beim Bodybuilden - Das ist kein Widerspruch
  9. Gibt es auch gesündere Varianten von Cheat Food?
  10. Limonaden, Bier und Energy Drinks
  11. Fazit

Cheat Days werden immer populärer

Sogenannte Mogeltage, auch als Cheat Days bezeichnet, sind derzeit in aller Munde – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Einige Sportler berichten, dass sie diese Tage bewusst und regelmäßig in ihren Speiseplan einbauen. Unabhängig davon, ob sie sich gerade in der Muskelaufbau  - oder der Definitionsphase befinden. Grundsätzlich geht es beim Cheat Food um amerikanische Süßigkeiten, die nicht vorrangig durch gute Nährwerte, sondern mit ihrem einzigartigen Geschmack, überzeugen. Die Rolle dieser Lebensmittel im Sport kann aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden. Es liegt auf der Hand, dass eine ausgewogene und gesunde Ernährung gerade im Kraftsport wichtig ist. Doch Du solltest Dir zwischendurch auch immer wieder mal eine Belohnung gönnen.

Welchen Effekt haben Cheat Days?

Cheat Days, an denen Du American Food konsumierst, sind hervorragend geeignet, um Dein zentrales Nervensystem zu entlasten und neue Energie zu tanken. Im Wesentlichen geht es bei Cheat Food um Lebensmittel, die hochkalorisch sind und primär aus folgenden Inhaltsstoffen bestehen:

- Zucker
- Fette
- Kohlenhydrate

Sie verfügen meist über keinen hohen Proteinanteil und sättigen nur, wenn sie in hohen Mengen konsumiert werden. Für eine Unterbrechung in Deinem ausgewogenen Ernährungsplan während des Muskelaufbaus sind amerikanische Süßigkeiten gut geeignet. Doch grundsätzlich liefern sie selbst keinen großen Nährwert-Input.

Welche unterschiedlichen Formen des Cheat-Day gibt es?

Wenn Du hin und wieder auf American- und Cheat Food setzen möchtest, hast Du dazu zwei Möglichkeiten. Experten sprechen von zwei unterschiedlichen Cheat-Day-Varianten. Eine besteht darin, alles und wie viel Du möchtest, völlig unabhängig von der Kalorienzufuhr genau dann zu essen, wenn Du Lust darauf hast. Die zweite Variante besteht darin, dass Du nur etwas mehr als der Kalorienrahmen vorsieht, zu Dir nimmst. Wenn Du Dich für die erste Möglichkeit entscheidest, kannst Du Cheat Food mit insgesamt 5000, 7000 oder sogar 10000 Kalorien zu Dir nehmen. Bei der zweiten Variante orientierst Du Dich an der eigentlich benötigten Kalorienzufuhr, die Du Dir selbst vorgibst. Wenn Du also normal 3000 Kalorien während einer Muskelaufbauphase konsumierst, kannst Du bei einer Steigerung um 150 Prozent auf 4500 Kalorien setzen. Dabei geht es bei beiden Optionen nicht nur darum, einfach mehr zu essen. Du kannst amerikanische Süßigkeiten oder American Food konsumieren, so viel und was Du möchtest - solange es für Dein Kalorienlimit passt.

Warum ist Cheat Food sinnvoll?

Wenn Du gerade in einer Muskelaufbauphase amerikanische Süßigkeiten konsumierst, ernährst Du Dich entgegen dem Trend, gerade zu dieser Zeit eigentlich wenig Kalorien zu konsumieren. Damit kannst Du Deinen Stoffwechsel perfekt ankurbeln, was wiederum der Leistungsenergie zugutekommt. Abhängig davon, wie strikt Dein Ernährungsplan ist, verfügt Dein Körper nämlich über ein Kaloriendefizit, was eine Belastung für den Stoffwechsel ergibt. Wenn Du überhaupt während des Trainings zu wenige Kalorien zuführst, und das über einen längeren Zeitraum, kann das ernsthafte Folgen für Deine Stoffwechselabfolge haben. Ernährst Du Dich zwischendurch mit American Food, also Burger, Pommes und Ähnlichem, hat Dein Körper plötzlich wieder ausreichend Energie zur Verfügung und muss sich - in diesem Augenblick - keine Gedanken um die bereitgestellte Energie machen. Cheat Food an einem Tag zwischendurch reicht bereits aus, um Deinen Körper wieder dazu zu bewegen, mehr Fett abzubauen.

Wie oft macht Cheat Food Sinn?

Klassischerweise ist es angebracht, wenn Du einmal wöchentlich auf Cheat Food in unterschiedlichen Variationen setzt. Natürlich kannst Du auch auf andere Varianten setzen, etwa amerikanische Süßigkeiten regelmäßig alle 14 Tage genießen. In jedem Fall gilt es einfach darauf zu achten, in welcher Phase des Trainings Du Dich gerade befindest. Während der Massephase addiert American Food als Cheat Food einfach nur die Kalorienzufuhr, die Du über kurz oder lang später wieder verlieren musst. Immerhin geht es beim Bodybuilding ja auch um einen geringen Fettanteil Deines Körpers. Auf den Punkt gebracht bedeutet das, dass Du damit rechnen musst, je öfter Du amerikanische Süßigkeiten und Co. genießt, desto eher verschlechtert sich Deine Form. Deshalb ist einfach anzuraten, dass Du diese Tage, an denen Du Dir American Food gönnst, einfach nicht zu oft anwendest.

Der psychische Aspekt beim Cheat Food

Beim Cheaten, egal ob mit American Food oder amerikanischen Süßigkeiten, geht es im Wesentlichen um die Belohnung für Dein hartes Training. Du kannst damit gut Disziplin tanken oder neue Motivation finden, womit anschließend das Training wieder effektiver durchgeführt wird.

Hormon Leptin als wichtigster Effekt

Laut einer Studie der University of Montreal erleben Sportler nach langer Anstrengung oft ein echtes Hochgefühl, das sie weiter trainieren lässt. Verantwortlich dafür ist ein Hormon im menschlichen Körper, das Leptin. Es unterdrückt das Hungergefühl und hat eine wichtige Bedeutung für den Fettstoffwechsel. Je weniger Leptin Du in Deinem Körper hast, desto eher bist Du zwar motiviert zum Training, doch Dein Energielevel sinkt beständig. Die Erklärung dazu ist einfach, denn statt Leptin wird Dopamin ausgeschüttet. Damit bist Du nicht nur gut drauf, sondern hast auch vermehrt Lust auf Bewegung. Das Hormon wird durch die Fettzellen abgegeben und sendet quasi ein Signal an das Gehirn, das bestätigen soll, dass ausreichend Energie zur Verfügung steht. Studien haben gezeigt, dass beim Fasten oder bei zu wenig Kalorienzufuhr der Leptinwert um ein Drittel sinkt. Mit dem Konsum von hochkalorischen Lebensmitteln wie American Food kannst Du den Wert rasch erhöhen und den Energiestoffwechsel ankurbeln.

Amerikanische Süßigkeiten beim Bodybuilden - Das ist kein Widerspruch

American Food ist bekannt dafür, viele Kalorien zu enthalten und eher ungesund zu sein. Gerade was die typischen amerikanischen Süßigkeiten betrifft, ist das wohl eine Tatsache. Doch um Dir den Alltag zwischendurch zu versüßen oder einfach mal auszuspannen zwischen den Trainingstagen, sind sie gut geeignet. Die Auswahl ist groß und Du kommst dabei in jedem Fall auf Deine Kosten - egal ob Du gerne Erdnussbutter, Bonbons oder lieber Kekse magst. Zu den beliebtesten amerikanischen Klassikern zählen zum Beispiel Reese’s Peanut Butter Cups in den Varianten mit Heller-, Dunkler- oder Vollmilchschokolade. Ein weiteres typisches Beispiel sind Oreo Kekse. Sie sind bei den Amerikanern sehr beliebt und auch bei uns auf dem Vormarsch. Nur weil Du viel Sport treibst und Dich zu einem Großteil gesund ernährst, heißt das nicht, dass diese Süßigkeiten für Dich komplett tabu sind. Ganz im Gegenteil, um zu vermeiden, dass Dich das große Verlangen nach Zucker unkontrolliert überkommt, ist es wichtig, sich von Zeit zu Zeit mit amerikanischen Süßigkeiten zu belohnen.

Gibt es auch eine gesündere Variante von Cheat Food?

Ja, viele Produkte werden heute schon speziell für Sportler, mit weniger Zucker oder extra Protein und Eiweiß, angeboten. Die Produktpalette deckt dabei ein breites Spektrum ab. Auch beim Backen müssen Bodybuilder und ambitionierte Sportler nicht auf alles verzichten. Wenn Du gerne backst, dann gibt es auch für Dich Alternativen, auf die Du zurückgreifen kannst. Der Handel bietet Backmischungen für Protein Muffins, Pancake-Mischungen oder Pudding-Pulver  an, die Du einfach selbst frisch zubereiten kannst. Wenn es mal schnell gehen muss, kannst Du natürlich auch auf bereits fertige Produkte zurückgreifen: Zuckerfreie Kekse oder Protein Waffeln sind der perfekte Begleiter für unterwegs oder wenn es direkt nach dem Training mal schnell gehen muss. Die Produkte sind speziell auf die Bedürfnisse von Sportlern ausgerichtet und haben je nach Fokus wenig Zucker oder viele Proteine und Eiweiße. Mit diesen Produkten kannst Du Dir etwas gönnen, ohne gleich das Maß zu sprengen.

Limonaden, Bier und Energy Drinks

Wenn Du auf Cheat Food setzt, aber nicht gleich zu Süßigkeiten greifen möchtest, kannst Du auch zuckerhaltige Getränke, von Zeit zu Zeit, in Deine Ernährung integrieren. Auch hier bietet der Markt eine Vielzahl an verschiedensten Geschmacksrichtungen. Viele dieser Produkte findest Du in der normalen Variation mit Zucker oder in der light Variante vor. Eine amerikanische Besonderheit ist das Root Beer, für den europäischen Gaumen oft etwas ungewohnt – hat diese süße Limonade nicht viel mit Bier (Beer) zu tun. Wer auf Bier steht, der kann beherzt zu dem sehr beliebten Bud Beer greifen. Alternativ gibt es Dr. Pepper in den verschiedensten Geschmacksvarianten oder diverse Energy Drinks, die Dir dabei helfen können, Deinen Drang nach etwas Süßem zu stillen. 

Fazit

Auch wenn es im ersten Moment verrückt klingt, dass Du bei konzentriertem Training und während unterschiedlicher Muskelaufbauphasen auf viele Kalorien setzt, hat das doch seine Berechtigung. Verantwortlich dafür ist die Tatsache, dass sich Dein Stoffwechsel bei niedriger Kalorienzufuhr entsprechend minimiert. Das kann langfristig zum Problem werden. Abgesehen davon tut es Deiner Psyche auch ganz gut, wenn Du Dich zwischendurch mit einer Leckerei verwöhnst. Amerikanische Süßigkeiten sind dazu hervorragend geeignet, denn sie weisen meist einen hohen Anteil an Zucker und Fetten auf und haben einen hohen Anteil an Kohlenhydraten. Der einzigartige Geschmack und die vielen unterschiedlichen Varianten beim American Food geben dazu den Ausschlag. Deshalb kannst Du Dir ohne schlechtes Gewissen in regelmäßigen Abständen eine sogenannten Cheat Day gönnen. Im Endeffekt hast Du dabei Spaß, kannst herrliche Leckereien genießen und kurbelst ganz nebenbei Deinen Stoffwechsel wieder an. Damit kommst Du Deinem Ziel eines gut trainierten und definierten Körpers einen wesentlichen Schritt näher - und das ganz ohne das Gefühl zu haben, auf etwas verzichten zu müssen.

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