L-Carnitin

L-Carnitin ist eine chemische Substanz, die vom Körper selbst gebildet wird. Dazu stellt der Organismus eine Verbindung aus den Aminosäuren Lysin und Methionin her. Carnitin ist an zahlreichen chemischen Vorgängen und Stoffwechselprozessen im Organismus beteiligt. Der Stoff ist in jeder Zelle vorhanden, zur Synthese werden jedoch auch Vitamin C und B6, Eisen und Niacin benötigt. Der Bedarf an Carnitin wird in der Regel durch die Nahrung gedeckt. Die Namensgebung leitet sich übrigens vom lateinischen Wort für Fleisch ab, da Carnitin zuerst aus Fleisch isoliert werden konnte. Daher weisen vor allem rote Fleischsorten wie Lamm, Rind und Schwein eine hohe Konzentration auf. Milchprodukte, Eier und Gemüse beinhalten die Substanz zwar auch, aber die Menge ist deutlich geringer als bei Fleisch. Vegetarier und Veganer haben schlechte Karten, ihr Spiegel an Carnitin ist oft zu niedrig. Wenn Du Dich so ernährst, solltest Du daher über ein Nahrungsergänzungsmittel nachdenken. Doch auch Sportler haben einen erhöhten Bedarf und können durch die Einnahme der Substanz deutlich schneller regenerieren. Carnitin ist übrigens der Sammelbegriff für verschiedene Verbindungen innerhalb einer Gruppe. Dazu zählen L-Carnitin Tartrat, Acetyl-L-Carnitin und Propionyl-L-Carnitin.

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L-Carnitin

L-Carnitin ist eine chemische Substanz, die vom Körper selbst gebildet wird. Dazu stellt der Organismus eine Verbindung aus den Aminosäuren Lysin und Methionin her. Carnitin ist an zahlreichen chemischen Vorgängen und Stoffwechselprozessen im Organismus beteiligt. Der Stoff ist in jeder Zelle vorhanden, zur Synthese werden jedoch auch Vitamin C und B6, Eisen und Niacin benötigt. Der Bedarf an Carnitin wird in der Regel durch die Nahrung gedeckt. Die Namensgebung leitet sich übrigens vom lateinischen Wort für Fleisch ab, da Carnitin zuerst aus Fleisch isoliert werden konnte. Daher weisen vor allem rote Fleischsorten wie Lamm, Rind und Schwein eine hohe Konzentration auf. Milchprodukte, Eier und Gemüse beinhalten die Substanz zwar auch, aber die Menge ist deutlich geringer als bei Fleisch. Vegetarier und Veganer haben schlechte Karten, ihr Spiegel an Carnitin ist oft zu niedrig. Wenn Du Dich so ernährst, solltest Du daher über ein Nahrungsergänzungsmittel nachdenken. Doch auch Sportler haben einen erhöhten Bedarf und können durch die Einnahme der Substanz deutlich schneller regenerieren. Carnitin ist übrigens der Sammelbegriff für verschiedene Verbindungen innerhalb einer Gruppe. Dazu zählen L-Carnitin Tartrat, Acetyl-L-Carnitin und Propionyl-L-Carnitin.

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Weitere Informationen zum Thema "Carnitin / L-Carnitin"

  1. Welche Formen von L-Carnitin gibt es?
    1. L-Carnitin L-Tartrat
    2. Acetyl-L-Carnitin
    3. Propionyl L-Carnitin
    4. D-Carnitin
  2. Welche Funktion hat L-Carnitin im Körper?
  3. Welche Lebensmittel enthalten L-Carnitin?
  4. Wie wird L-Carnitin optimal dosiert?
    1. L-Carnitin L-Tartrat
    2. Acetyl-L-Carnitin
    3. Propionyl-L-Carnitin
  5. Für wen ist die Einnahme von L-Carnitin zu empfehlen?
  6. Welchen Nutzen hat L-Carnitin für Sportler?
  7. L-Carnitin zur Leistungssteigerung
  8. Mit L-Carnitin gezielt die Fettverbrennung fördern
  9. Verkürzung der Regenerationsphasen dank L-Carnitin
  10. L-Carnitin als Nahrungsergänzung
  11. Welche Supplements gibt es und zu welchem Zweck können diese konsumiert werden?
  12. Hat die Einnahme von L-Carnitin Nebenwirkungen zur Folge?
  13. L-Carnitin - der clevere Allrounder zum Erreichen der Ziele

Welche formen von L-Carnitin gibt es?

Die biologisch aktive Form, das heißt, die Variante von Carnitin, die im menschlichen Körper, einigen Lebensmitteln sowie in den handelsüblichen Nahrungsergänzungsmitteln vorkommt, wird als L-Carnitin bezeichnet. Es wird zwischen verschiedenen Formen von Carnitin unterschieden. Je nach Bedürfnissen und Zielen können verschiedene Varianten zum Einsatz kommen. Für eine allgemeine Verwendung eignet sich vor allem L-Carnitin L-Tartrat, aber auch Acetyl L-Carnitin.

L-Carnitin L-Tartrat

Diese Variante von L-Carnitin wird sehr schnell vom Körper absorbiert. Deshalb wird sie bevorzugt von Sportlern verwendet. L-Carnitin L-Tartrat hilft, Beschwerden zu lindern, die im Zusammenhang mit körperlicher Betätigung stehen, ein typisches Beispiel hierfür ist Muskelkater. Der Vitalstoff trägt dann dazu bei, dass sich die Muskeln rasch erholen.

Acetyl L-Carnitin

Die kurz ALCAR genannte Substanz wirkt wie ein Booster für das Gehirn. Diese Form von L-Carnitin kann die Blut-Hirn-Schranke leicht passieren und trägt dazu bei, die Gehirnfunktionen zu verbessern. Sie wird mittlerweile bei der Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer und Erscheinungen von Demenz eingesetzt.

Propionyl L-Carnitin

Bei Beschwerden, die auf eine mangelnde Durchblutung zurückgehen wie zum Beispiel Bluthochdruck oder bestimmte Erkrankungen der Gefäße, kommt diese Form des L-Carnitins zur Anwendung. Es gibt verschiedene Theorien, warum es bei diesen Krankheiten wirkt. Möglicherweise hat es mit dem Stickoxid zu tun, das bei der Verstoffwechselung von L-Carnitin anfällt und das den Blutfluss verbessert.

D-Carnitin

Der Vollständigkeit halber sei auch diese inaktive Form erwähnt. D-Carnitin hemmt die Aufnahme wertvoller L-Carnitine aus der Gruppe und kann somit einen Carnitinmangel im Organismus auslösen.

Welche Funktion hat L-Carnitin im Körper

Carnitin ist maßgeblich daran beteiligt, dass Dein Körper in der Lage ist, Energie bereitzustellen. Es sorgt dafür, dass langkettige Fettsäuren bis in die Mitochondrien transportiert werden. Die Mitochondrien sind die wohl faszinierendsten Bestandteile im ganzen Organismus. Von diesen Miniorganen hat jeder Mensch 10 bis 100 Billionen. Sie sind derart klein, dass in einer einzigen Gehirnzelle 1000 bis 2000 Mitochondrien ihrer Arbeit nachgehen. Sie produzieren aus den Nahrungsmolekülen, aber auch aus der Atemluft unaufhörlich Energie. Aus diesem Grund werden sie auch als die Energiekraftwerke des Körpers bezeichnet. Gelangen im Falle von Carnitin langkettige Fettsäuremoleküle in die Mitochondrien, oxidieren sie dort. Dabei handelt es sich um einen Verbrennungsprozess, den Du Dir so ähnlich wie den eines Automotors vorstellen musst. Herrscht ein Mangel an Carnitin im Körper, werden automatisch weniger Fettsäuren in die Mitochondrien transportiert. Das hat zur Folge, dass Fett sich an allen möglichen Körperstellen ansetzen kann. Auch der Abbau von Muskulatur ist möglich, da der Körper seine Energie dann zunächst aus Kohlenhydraten, später aus Eiweißen und dann aus Fetten zieht. Daneben hat Carnitin noch weitere Aufgaben im Organismus. Es transportiert giftige Verbindungen aus den Mitochondrien ab und verhindert so eine Verschlackung. Der Stoff zeigt deutliche Ähnlichkeiten mit einem Vitamin. Denn Carnitin unterstützt Leber und die Nieren bei der Verarbeitung von Schadstoffen. Das hilft auch dem Immunsystem und der Herzgesundheit. Carnitin befindet sich im ganzen Körper, eine erhöhte Konzentration ist jedoch im Muskelgewebe des Skeletts und des Herzens nachweisbar. Die meisten Menschen haben genug körpereigene Carnitinreserven.

Welche Lebensmittel enthalten L-Carnitin?

Wenn Du eine ausgewogene Mischkost isst, das heißt, auch rotes Fleisch und andere Produkte tierischen Ursprungs, nimmst Du am Tag zwischen 60 und 180 mg Carnitin auf. Im Vergleich dazu kommt ein Veganer nur auf knapp 10 mg. Zwischen 50 und 85 Prozent des Carnitins, das in Lebensmitteln enthalten ist, wird im Dünndarm absorbiert und gelangt von dort in Deinen Blutkreislauf. Deine Nieren haben sich mit der Zeit raffinierte Techniken einfallen lassen, um Carnitin zu speichern. Das bedeutet, selbst wenn Du sehr wenig davon mit Deinen Mahlzeiten aufnimmst, kommst Du nicht so schnell in den Mangel. Hast Du zu viel Carnitin eingenommen, scheiden Deine Nieren den Rest einfach über den Urin aus, damit die Konzentration im Blut stabil bleibt. Die folgende Liste gibt Dir einen Überblick über die beliebtesten Lebensmittel und ihren Carnitingehalt:

Rindfleisch 56-137 mg
Schweinefleisch 22-33 mg
Hühnerfleisch 2,5-33 mg
Kabeljau gekocht 4 bis 7 mg
Vollmilch 3,3 mg
Eiscreme 3 mg
Cheddar Käse 2 mg
Butter 0,5 mg
Vollkornbrot (Weizen) 0,362 mg
Weißbrot 0,146 mg
Hühnerei 0,01 mg
Reis, gekocht 0,014 mg
Kartoffeln 0,013 mg
Erbsen, gekocht 0,006 mg
grüne Bohnen, gekocht 0,003 mg
Broccoli, frisch 0,003 mg
Birnen 0,002 mg
Orangensaft 0,002 mg

Wie wird L-Carnitin optimal dosiert?

L-Carnitin L-Tartrat

Mit dieser Carnitinform fördern Sportler ihre Trainingsleistung. Zwischen 1000 mg und 3000 mg können täglich eingenommen werden.

Acetyl-L-Carnitin

Wer seinem Gehirn und dessen Leistungsfähigkeit etwas Gutes tun will, dosiert mit einer Menge von 500 bis 2000 mg pro Tag. Es empfiehlt sich, zunächst mit einer Dosis von 500 mg in den Tag zu starten und diese nach Bedarf zu steigen. Die Einnahme sollte deshalb am Morgen erfolgen, weil Acetyl-L-Carnitin anregend wirkt, weshalb eine Einnahme am Nachmittag oder Abend nicht zu empfehlen ist, wenn die Nachtruhe gewährleistet sein soll.

Propionyl-L-Carnitin

Wenn bei Bluthochdruck die Durchblutung verbessert werden soll, ist dies das Carnitin der Wahl. Die Dosierungsempfehlung bewegt sich zwischen 400 mg und 1000 mg am Tag.

Da es sich bei Carnitin nicht um einen essenziellen Nährstoff handelt, müssen gesunde Jugendliche und Erwachsene nicht zwingend Nahrungsergänzungsmittel mit der Substanz nehmen. Denn in Leber und Nieren werden in der Regel ausreichende Mengen gewonnen, um den Tagesbedarf zu decken. Carnitin war Gegenstand vieler wissenschaftlicher Studien und gilt als ein ebenso effektives wie sicheres Nahrungsergänzungsmittel, das die körpereigene Energieproduktion unterstützt. Wissenschaftler raten besonders zur Einnahme von Acetyl-L-Carnitin, da es leicht die Blut-Hirn-Schranke passiert und so direkt im Gehirn wirken kann. Außerdem wird es im Dünndarm sehr gut absorbiert. Als wissenschaftlich gesichert gilt, dass eine langfristige Einnahme von bis zu 2000 mg Carnitin pro Tag bedenkenlos erfolgen kann.

Für wen ist die Einnahme von L-Carnitin zu empfehlen

Die Höhe des Carnitin-Spiegels ist individuell und hängt einerseits von der im Körper produzierten Menge ab, aber auch von dem, was über die Nahrung aufgenommen wird. Das bedeutet, dass Vegetarier und Veganer automatisch niedrigere Werte haben, denn auf deren Speiseplan finden sich nur wenige beziehungsweise keine tierischen Produkte. Eine Einnahme von Carnitin sollte daher vorbeugend von allen erfolgen, die auf Fleisch verzichten. Mit zunehmendem Alter sinkt der L-Carnitin-Spiegel automatisch ab. Senioren könnten daher von der Einnahme einer entsprechenden Nahrungsergänzung profitieren. Denn gemäß einer Studie können 2000 mg täglich helfen, bei älteren Menschen die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu steigern. Auch die Müdigkeit nimmt dadurch ab und die Muskelfunktionen erhöhen sich. Eine Abnahme der Müdigkeit wurde auch bei Krebspatienten beobachtet, die an den Nebenwirkungen einer Chemotherapie litten. Patienten, die an einer Zirrhose oder einer Nierenerkrankung leiden, können von einer Supplementierung mit Carnitin ebenfalls profitieren. In Studien hat sich zudem herausgestellt, dass L-Carnitin die Symptome eines Typ II-Diabetes und sämtliche damit verbundenen Risikofaktoren reduzierte. In einer weiteren wissenschaftlichen Untersuchung mit Bluthochdruckpatienten hat sich ergeben, dass unter der Einnahme von 2000 mg Carnitin pro Tag der systolische Blutdruck um durchschnittlich zehn Punkte absank. Wenn Du Sportler bist, solltest Du Carnitin zur Steigerung Deiner Leistungsfähigkeit nehmen. Auch Deine Regenerationszeit wird sich dann deutlich verkürzen.

Welchen Nutzen hat L-Carnitin für Sportler?

L-Carnitin zur Leistungssteigerung

Sportler können mehrfach von einer Einnahme von Carnitin profitieren. Wenn Du Deine Leistung beim Training steigern willst, hilft eine regelmäßige Einnahme der Substanz, Deinem Ziel näherzukommen. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien, die in einem Zeitraum von ein bis vier Wochen mit einer Maximaldosierung von bis zu 6000 mg am Tag durchgeführt wurden. Offenbar hemmt Carnitin die Bildung von Milchsäure in Deinen Muskeln, weshalb Du besser durchstarten kannst.

Mit L-Carnitin gezielt die Fettverbrennung fördern

Auch wenn Du mit Sport ein paar überflüssige Pfunde loswerden willst, verhilft L-Carnitin Dir zur Wunschfigur. Gemäß Studien der Universitäten Rostock und Leipzig hat die Substanz echte Fatburner-Qualitäten. Denn alle Probanden konnten unter der Einnahme ihre Fettverbrennung steigern. Da Du beim Sport optimal mit Energie versorgt sein musst, hilft Dir, dass langkettige Fettsäuren schnell an Carnitin andocken und so jede Menge Konditionsnachschub für Dein Training gewonnen werden kann.

Verkürzung der Regenerationsphasen dank L-Carnitin

Kraftsportler schwören auf entsprechende Nahrungsergänzungsmittel mit Carnitin, weil sie so nach schwerem Training deutlich kürzere Regenerationsphasen aufweisen. Zufüttern solltest Du jedoch auch, um Deinen Muskeln einen Gefallen zu tun. Denn kommt kein Fettnachschub, nutzt der Körper die Eiweiße, was zum Muskelabbau führt. Besonders vor Wettkämpfen solltest Du daher auf eine optimale Versorgung mit L-Carnitin achten, damit Dein Körper die Fettreserven verwendet und nicht einfach auf die Eiweiße zurückgreift. Kurz gesagt: Carnitin hilft Dir:

- Bei der Verbesserung deiner Trainingsleistung
- Deine Energiereserven aufzufüllen
- Bei der Fettverbrennung
- Bei der Regeneration
- Bei der Verbesserung Deines allgemeinen Gesundheitszustandes und des Immunsystems. So werden Krankheiten gleich ausgebremst, bevor sie sich breit machen können.

L-Carnitin als Nahrungsergänzung

Carnitin gibt es als Kapseln, Pulver, Liquids oder Riegel. Keine Variante ist besser als die andere, es kommt auf Deine persönliche Vorliebe an, ob Du lieber ein Pulver in Wasser einrührst oder eine Kapsel schluckst. Wichtig ist nur, dass Du mit dem Präparat auf Deine anvisierte Dosis kommst.

Welche Supplements gibt es und zu welchem Zweck können diese konsumiert werden?

Als Nahrungsergänzungsmittel kannst Du sowohl L-Carnitin Tartrat als auch Acetyl-L-Carnitin und Propionyl-L-Carnitin rezeptfrei kaufen. Als Sportler, aber auch zum Abnehmen, nimmst Du am besten Tartrat, wohingegen Du Deine Gedächtnisleistung durch die Einnahme von Acetyl-L-Carnitin steigern kannst. Bist Du unsicher, hilft ein Blick auf Verpackung und Packungsbeilage, herauszufinden, mit welcher Sorte Carnitin Du es zu tun hast.

Hat die Einnahme von L-Carnitin Nebenwirkungen zur Folge?

Bei Carnitin handelt es sich um ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel, daher musst Du Dir bei der Einnahme keine Sorgen machen. In zahlreichen Studien hat sich herausgestellt, dass eine Dosierung von bis zu 2000 mg absolut ungefährlich ist. Wurde ein Präparat einmal versehentlich überdosiert, klagten einzelne Anwender über Verdauungsbeschwerden und ein bisschen Übelkeit. Hältst Du Dich jedoch an die Empfehlungen, kann Dir nichts passieren. Mit einer Einschränkung: Bei einer Neigung zu epileptischen Anfällen darfst Du L-Carnitin nicht nehmen. Allerdings kann es zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen, wenn Du Carnitin zusammen mit sogenannten pivalatkonjugierten Antibiotika nimmst. Zu der Gruppe gehören zum Beispiel Medikamente, die gegen chronische Harnwegsinfekte eingesetzt werden. Diese Arzneien sorgen dafür, dass vermehrt Pivaloyl-Carnitin ausgeschieden wird, was langfristig zu einem Mangel führt.

L-Carnitin - der clevere Allrounder zum Erreichen Deiner Ziele

Das aus Aminosäuren gebildete körpereigene L-Carnitin stellt Fettsäuren bereit, aus denen die Zellkraftwerke Mitochondrien Energie gewinnen können. So kommt der Körper auf ausreichend Nährstoffe. Normalerweise wird der Bedarf über die Ernährung gedeckt, vor allem durch Fleischkonsum. Bist Du jedoch ein aktiver Sportler, kannst Du mit den entsprechenden Supplements dazu beitragen, dass Dein Körper den Mehrbedarf an Carnitin, der vor allem durch Ausdauertraining besteht, decken kann. Auch bei der Regeneration hilft Dir die Substanz. Bei einem Mangel an dem Vitalstoff wird die Fettverbrennung gedrosselt und die über die Nahrung aufgenommenen Fette machen sich als unschöne Pölsterchen an Bauch und Hüfte bemerkbar. Das will nun wirklich niemand, oder?

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